Broschüren und Poster mit Einspartipps

Die Initiative United Against Waste hat verschiedene Lösungsansätze und Good-Practice-Beispiele zur Reduktion von Lebensmittelabfall in zwei Informationsbroschüren zusammengefasst. Außerdem werden kostenlose Poster zum Aushängen in der Küche zur Verfügung gestellt.

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Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten von United Against Waste

Aktuelles

Aus der Praxis: So können Sie einfach und nachhaltig Lebensmittelabfälle reduzieren

Auf Basis der Erhebungsergebnisse von United Against Waste und in Zusammenarbeit mit Fachkräften aus der Praxis haben wir eine Reihe von Lösungsansätzen und Good-Practice-Beispielen für die Gastro & Hotellerie, für die Gemeinschaftsverpflegung und für Event-Caterings gesammelt.

  • Richtige Arbeitsmittel – weniger Tellerrücklauf

    ISTVÁN BALOGH, QM, Eurest: “Eine kontrollierte Portionsgröße ist der Schlüssel zu einem wirtschaftlichen aber auch umweltbewussten Umgang mit Lebensmitteln. Das richtige Werkzeug und eine stetige Schulung der Mitarbeiterinnen sind dabei entscheidend.”

  • Tellerreste vermeiden: Anpassung der Portionsgröße

    WILLI HAIDER, Erste Steirische Kochschule: “Tellerreste lassen sich oft schon durch die richtige Portionierung vermeiden. Platziert man statt einem Stück Fleisch zu 180 Gramm einfach drei kleinere Stücke zu 45-50 Gramm, wirkt der Teller ansprechend und genauso voll. Und für ein Dessert bleibt so auch noch Platz.”

  • Lebensmittel sinnvoll nutzen: Weitergabe als Spende

    Der Verband der Österreichischen Tafeln ist Mitglied der Initiative United Against Waste. Primäres Ziel der Tafel-Organisationen ist es, qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel und sonstige Güter des täglichen Bedarfs, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr für den Verkauf bestimmt sind, Menschen in Not zugutekommen zu lassen.

  • Mitnahmeboxen für Zuhause

    INGE WOLFF (VORSITZENDE ARBEITSKREIS UMGANGSFORMEN INTERNATIONAL): “Nach einer Firmenfeier übriggebliebene Speisen vom Büffet mit nach Hause nehmen wollen? Das ist doch stillos!‘‘ Solches Denken hat Jahrzehntelang in vielen Köpfen in Österreich und Deutschland stattgefunden. Dass es sich ändert, ist im Sinne des respektvollen Umgangs mit Lebensmitteln wünschenswert.“